Mag.a Dr.in Edma Ajanovic

Edma Ajanović ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Department für Europapolitik und Demokratieforschung an der Donau-Universität Krems. Sie hat an der Universität Wien (Institut für Politikwissenschaft) promoviert. Ihre Forschungsinteressen sind Rechtspopulismus und Rechtsextremismus aus geschlechterkritischer Perspektive, post-sozialistische Demokratieprozesse und neoliberale Transformationen in post-Jugoslawischen Gesellschaften.

Habilitationsthema:

Mobilität im Verhältnis: post-koloniale Praktiken zwischen Österreich und Ex-Jugoslawien.

E-Mail: edma.ajanovic@univie.ac.at

 

 

 

MMag.a Aida Alagić

Aida Alagić studierte Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Philosophischen Fakultät der Universität Zagreb, wo sie 2017 ihren Masterabschluss mit der Arbeit „Kapitalsorten im Roman Die Ästhetik des Widerstands“ erwarb. Mit ihrem aktuellen Forschungsprojekt untersucht sie die Möglichkeit der Erweiterung der Bourdieu’schen Feldtheorie mittels der Mobilitätsforschung. Ihre Forschungsinteressen liegen im Bereich der Literatur- und Kultursoziologie.

Forschungsprojekt:

Mobilität im literarischen Feld der deutschen Exilliteratur (1933-1945)

E-Mail: aialagic@gmail.com  

Faime Alpagu

Faime Alpagu studierte Soziologie in Istanbul und Wien. Derzeit ist sie Doktorandin und DOC-Stipendiatin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) am Institut für Soziologie der Universität Wien. Für ihr Dissertationsprojekt erhielt sie 2016 den Dissertationspreis für Migrationsforschung der ÖAW. Ihr Dissertationsprojekt beschäftigt sich mit den Fotografien und Briefen der „Gastarbeiter*innen“, die diese von 1960 bis Ende 1980 ihren Familien in der Türkei geschickt haben. Diese Fotografien und Briefe werden den biografisch-narrativen Interviews gegenüber gestellt. Von besonderem Interesse sind die verbalen und visuellen Erzählungen aus den biografischen Interviews, Fotos, Briefen und offiziellen Dokumenten, die Informationen über Migrationserfahrungen wiedergeben. 2019 war sie Junior Visiting Fellow am Institut für die Wissenschaft vom Menschen (IWM) in Wien. 2019 - 2020 erhielt sie ein IFK_Junior Visiting Fellowship des Internationalen Forschungszentrums Kulturwissenschaften. Ihre aktuellen Forschungsschwerpunkte sind Migration/Flucht, Biographieforschung, Visuelle Soziologie, Gedächtnis und Interpretative Sozialforschung.

Dissertationsthema:

Migration Narratives Juxtaposed: A Sociological Analysis of Photos, Letters and Biographies of "Guest Workers" from Turkey living in Austria

E-Mail: faime.alpagu@univie.ac.at

MMag.a Dr.in Magdalena Baran-Szoltys

Magdalena Baran-Szoltys war Kollegiatin am interdisziplinären Doktoratskolleg „Das österreichische Galizien und sein multikulturelles Erbe” (Universität Wien, 2013-2017) und promovierte 2018 mit der Dissertation „Galizien als Archiv. Reisen im postgalizischen Raum in der polnischen und deutschsprachigen Literatur nach 1989”. Sie ist Mitglied des an der Forschungsplattform assoziierten Projekts „Transformationen und Transfers: Literarische Raumordnungen und ihre Dynamisierung” und war Abschlussstipendiatin der Universität Wien. 

Zurzeit ist sie Literar-Mechana-Forschungsstipendiatin und arbeitet an einem Post-Doc Projekt zur literarischen und kulturellen Repräsentation von Transformation im postsozialistischen Polen. 

E-Mail: magdalena.baran@univie.ac.at 

Dr.in Marion Borderon, MSc

Marion Borderon ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Geographie und Regionalforschung der Universität Wien. Ihre Forschungsinteressen liegen im Bereich Bevölkerungs- und Entwicklungsstudien. Ein Schwerpunkt Ihrer Arbeit liegt in der Entwicklung von Konzepten und Methoden zur räumlichen Bewertung von Vulnerabilität und Risiko im Kontext von Umwelttransformationen. In ihrer PhD-Arbeit an der Aix-Marseille Universität in Frankreich beschäftigte sie sich mit Malaria in Dakar.

E-Mail: marion.borderon@univie.ac.at 

Mag. Dr. Eric Burton

Eric Burton ist Historiker mit Hintergrund in Afrikawissenschaften, Entwicklungsforschung und Kultur- und Sozialanthropologie. Von 2014 bis 2016 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter im FWF-Projekt "Entsandte Expert/inn/en von Entwicklungshilfe und Sozialistischer Hilfe in Zeiten der Systemkonkurrenz" und verfasste seine Dissertation zu Tansanias "Afrikanischem Sozialismus" und den Beziehungen zu BRD und DDR. 2017-2018 Gastwissenschaftler an der Universität Leipzig zum Thema afrikanischer Bildungsmobilität im Rahmen eines EEGA-Stipendiums. 2018-2019 assoziierter Forscher im AHRC-Projekt "Socialism goes global" an der University of Exeter. Laufende Forschungen zur transnationalen Mobilität von Befreiungsbewegungen und afrikanischen Portalen der Dekolonisierung.

Mag.a Alev Cakir, BA

Alev Cakir war ab 2014 Doktorandin am Institut für Politikwissenschaft, Fakultät für Sozialwissenschaften und Universitätsassistentin (prae-doc) in der Forschungsplattform Mobile Kulturen und Gesellschaften. Dabei war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin des Teilprojekts "'Migrantische' Unternehmerinnen in Wien: Welche Rolle spielen transnationale Aktivitäten für gesellschaftliche Positionierungen und Mobilität?". 

Dissertationsthema: 

The Neoliberal Economization and Ethnicization of the 'Ideal' Migrant Subject: Subjectivation Processes of Entrepreneurs from Turkey in Austria. 

E-Mail: alev.cakir@univie.ac.at 

Johanna Chovanec

Johanna Chovanec ist Stipendiatin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und der Studienstiftung des deutschen Volkes an der Abteilung für vergleichende Literaturwissenschaft der Universität Wien. Nach dem Studium der Komparatistik an der Uni Wien und der Bilgi Universität Istanbul arbeitete sie von 2016-2017 als wissenschaftliche Mitarbeiterin für das EU Horizon 2020 Projekt “FEUTURE - The future of EU-Turkey relations” an der Sabancı University in Istanbul. In ihrer Dissertation beschäftigt sie sich mit Selbst- und Fremdbildern in der zeitgenössischen türkischen Literatur. Forschungsinteressen: post-imperiale Narrative in der türkischen und österreichischen Literatur, vergleichende Imperienforschung, Imagologie, Identitätskonstruktionen in der Türkei und in Europa.

Dissertationsprojekt:

Occidentalist Discourses in Contemporary Turkish Literature 

E-Mail: johanna.chovanec@univie.ac.at  

 

 

a.o. Univ.-Prof. i.R. Dr. Franz Eybl 

Franz M. Eybl forscht und lehrte im Fachbereich Neuere deutsche Literatur an der Universität Wien. Seine Schwerpunkte umfassen Frühe Neuzeit (Lyrik und Erbauung, Medialität und Rhetorik) und 18. Jahrhundert (österreichische Aufklärung, deutsche Klassik), Thomas Bernhard sowie Buch- und Mediengeschichte. Gegenwärtig forscht Eybl als Senior Fellow an der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel für ein Projekt zur Wissenszirkulation um 1700. 

E-Mail: franz.eybl@univie.ac.at 

Dr.in Katharina Fackler

Nordamerikastudienprogramm, Universität Bonn

Forschungsprojekt:

Entangled Mobilities: Reading Colonial Intimacies across and beyond the Atlantic Triangle

E-Mail: kfackler@uni-bonn.de 

Webseite

Mag.a Dr.in Katharina Fritsch

Katharina Fritsch war von Mai 2014 bis Juni 2017 als wissenschaftliche Projektmitarbeiterin im FWF-Projekt  „Populärkultur in translokalen Räumen“ an der Plattform tätig. Im Zuge dessen hat sie am Institut für Politikwissenschaft zu politischer und kultureller Mobilisierung „franko-komorischer Diaspora“ in Marseille als Form biopolitischer (Selbst-) Regierung promoviert. Ihre Forschungsinteressen sind postkoloniale Migration und Diaspora, Populärkultur und intersektionelle Machtverhältnisse, Dekolonisierung von Wissen sowie Autoritarisierungsprozesse in westlichen Demokratien aus postkolonialer Perspektive. 

E-Mail: katharina.fritsch@univie.ac.at

Mag. Dominik Frühwirth, BA

Dominik Frühwirth hat einen Magister für Internationale Entwicklung und einen Bachelor für Afrikawissenschaften, beide mit Auszeichnung und dem Schwerpunkt „Populäre Jugendkulturen und Empowerment in Afrika", von der Universität Wien. Danach hat er in der staatlichen sowie nicht-staatlichen Entwicklungszusammenarbeit gearbeitet. Zur Zeit forscht er an der Plattform zum Thema „‚Africa we want to go!‘ - The continuous longing for Africa in diasporan popular culture. The case of Rastafari.” zu dem er auch seine Dissertation schreibt.

E-Mail: mag.dominik.fruehwirth@gmail.com 

 

 

Foto: Melanie Wald-Fuhrmann

Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Fuhrmann

Wolfgang Fuhrmann ist ab Juli 2018 Professor für Musikwissenschaft an der Universität Leipzig. Zu seinen derzeitigen Forschungsschwerpunkten gehört das Verhältnis von Öffentlichkeit und Intimität in der Musikgeschichte des 19. Jahrhunderts in soziologischer, sozialgeschichtlicher, gendertheoretischer und musikanalytischer Perspektive. Im August 2018 forscht(e) er zum Thema Musikeinträge in Album/Stammbuch in der Anna-Amalien-Bibliothek in Weimar.

E-Mail: wolfgang.fuhrmann@uni-leipzig.de 

Webseite

Nadja Gernalzick

Nadja Gernalzick is Visiting Professor of American Studies at the University of Vienna and teaches as a member of the Adjunct Faculty at the Obama Institute for Transnational American Studies at the University of Mainz. She studied at the universities of Mainz, San Jose in California and at Columbia University, New York, and received an M.A. in Comparative Literature and a Ph.D. and habilitation in American Literature and Culture from Mainz University. She has taught at universities in Germany, Canada, Switzerland and Austria, and is a founding member of Kulturwissenschaftliche Gesellschaft (KWG). Her publications include Kredit und Kultur: Ökonomie- und Geldbegriff bei Jacques Derrida und in der amerikanischen Literaturtheorie der Postmoderne (2000), Temporality in American Filmic Autobiography: Cinema, Automediality and Grammatology with Film Portrait and Joyce at 34 (2018); she co-edited Transmediality and Transculturality (2013), Developing Transnational American Studies (2018) as well as, in preparation or forthcoming, The Mediality of Sugar, Semiotik in den Kulturwissenschaften/Semiotics in Cultural Studies, Auto/Biography and Reputation Politics, and a special issue on (Un)Like: Portraiture and Life Writing, 1700 to the Present of the European Journal of Life Writing. Her current and continuing research interests are in materiality of fiction and imagination, problems of transitionality in semiotics, and history and narratology of worlding and planetarity across media.

Dr. Ricarda de Haas

 

Dr. Ricarda de Haas ist Univ.-Lektorin für Afrikanische Literatur am Institut für Afrikawissenschaften der Universität Wien. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Performance Studies, Medialität in Afrikanischen Literaturen, Postcolonial Studies, Gender Studies und New Media. Sie promovierte in der Bayreuth International Graduate School for African Studies (BIGSAS) mit einer Arbeit zu  Performance Poetry und Social Media im südlichen Afrika (Monographie beim Wissenschaftsverlag Trier, WVT, 2018).

Ihr derzeitiger Forschungsschwerpunkt liegt auf Medialen Überschreitungen in Digitalen Literaturen Afrikas und der Diaspora. Dabei gilt ihr Interesse u.a. der in diesen Literaturen thematisierten Un-/Möglichkeit von medialer Kommunikation zwischen Kontinent und Diaspora, die sich als Folge von migrantischen Bewegungen oftmals ebenso existenziell wie konflikthaft gestaltet. Im Projekt wird der Begriff 'Mobilität' jedoch nicht eng gefasst als eine Bewegung von Menschen oder fiktionalen Figuren, sondern fokussiert auch die Mobilität von Ideen, Technologien und Medien bzw. deren Repräsentanz in den Texten.

E-Mail: ricarda.dehaas@univie.ac.at 

 

 

Dr.in Karin Harrasser

Karin Harrasser ist Professorin für Kulturwissenschaft an der Kunstuniversität Linz und ebendort Vizerektorin für Forschung. Nach einem Studium der Geschichte und der Germanistik wurde sie 2005 mit einer Dissertation über die Narrative der digitalen Kulturen an der Universität Wien promoviert. Es folgten eine wissenschaftliche Mitarbeiterstelle an der Kunsthochschule für Medien Köln und verschiedene Gastprofessuren in Deutschland und Kolumbien. Danach Habilitation an der Humboldt-Universität zu Berlin über »Prothesen. Figuren einer lädierten Moderne« (erschien 2016 bei Vorwerk 8 Berlin). Neben ihren wissenschaftlichen Tätigkeiten war sie an verschiedenen künstlerisch-kuratorischen Projekten beteiligt, z.B. auf Kampnagel Hamburg, im Tanzquartier Wien oder mit MAPA Teatro und der kolumbianischen Wahrheitskommission in Bogotá. Zusammen mit Elisabeth Timm gibt sie die Zeitschrift für Kulturwissenschaften heraus. Derzeit arbeitet sie an zwei Publikationen über transatlantische Verflechtungen: Einem Buch über asymmetrischen Kulturtransfer in Zusammenhang mit der jesuitischen Mission in Bolivien und einem Buch über das Vater-Tochter-Gespann Hans und Monika Ertl als Symptomgeflecht einer globalisierten Zeitgeschichte.

E-Mail: karin.harrasser@ufg.at

Caroline Haupt, MA

Caroline Haupt ist seit April 2016 wissenschaftliche Mitarbeiterin am DFG-Graduiertenkolleg „Das Reale in der Kultur der Moderne” der Universität Konstanz. Zwischen 2015 und 2016 war sie Stipendiatin des „Deutsch-Italienischen Promotionskolleg” der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Neben dem Mobilitätsschwerpunkt ihrer Arbeit liegen ihre Forschungsinteressen im Bereich der Wissenspoetologie, der Literatur- und Gattungstheorie, der frühen und klassischen Moderne sowie der Gegenwartsliteratur. 

Dissertationsthema:

Kontingenz und Risiko. Der Unfall und die literarische Moderne (1879-1939)

 

 

Hussein Haureh

Haureh Hussein ist Doktorand im Fachbereich Internationale Geschichte an der Universität Trier und am TransMare Institut. Er studierte Geschichte und Politikwissenschaft an der Universität Trier, sowie an der KU Leuven in Belgien. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der Maritimen Geschichte, Geschichte des Pazifiks sowie der Globalgeschichte und den Settler Colonial Studies.

In seiner Dissertation beschäftigt er sich mit den Globalen Verflechtungen zwischen Māori Iwi und Quäker Familien, die im Transozeanischen Walfanggeschäft im 18. und 19. Jahrhundert. Darin will er den sozioökonomischen Interaktionsraum – die maritime koloniale Kontaktzone – zwischen Quäker Walfang-Familien und den Māori iwi rekonstruieren, der zwischen 1790 und 1840 stattgefunden hat. Quäker Siedlerfamilien wie jene der Swain und Starbuck waren als dominante Akteure der transatlantischen Walfangindustrie an diesem Prozess der transozeanischen Verflechtung beteiligt. Bereits im 18. Jh. prägten sie gemeinsam mit Colonial Others diese Industrie und waren als translokale Gruppe sowohl ökonomisch als auch religiös nach Europa vernetzt. Mit diesem etabliertem Wissen und Praktiken traten sie im Pazifik ab 1790 auf bereits bestehende indigene Netzwerke und kamen etwa in Kontakt mit Māori Iwi.

Dissertationsthema:

Global Entanglements between Māori and New Bedford Whaling Families (1790-1840)

E-Mail: hussein@uni-trier.de
Website: https://tinyurl.com/8aabfmme

Mag.a Alexandra Heis

Alexandra Heis ist seit dem 01.04.2016 wissenschaftliche Mitarbeiterin im vom Jubiläumsfond der Österreichishen Nationalbank (OeNB) bewillgten Forschungsprojekt "Sicherheitsstrategien und Sicherheitswahrnehmungen migrantischer Unternehmerinnen in Wien".

Dissertationsthema:

Qualitative Untersuchung räumlicher Praxen von migrantischen UnternehmerInnen in Wien.

E-Mail: alexandra.heis@univie.ac.at

Mag.a Katharina Hoff-Powell

Katharina Hoff-Powell ist Doktorandin am Institut für Anglistik und Amerikanistik der Universität Wien. Zwischen 2011 und 2012 forschte sie an der Chinese University of Hong Kong und beschäftigt sich in ihrer Arbeit mit Foodscapes und medialen Repräsentationen von glokalen Hongkong-Identitäten durch Essen.  

Dissertationsthema:

Hong Kong Identity on the Move: What the Representation of Food Can Tell us about Hong Kong Identities

E-Mail: k.hoffpowell@gmail.com 

 

 

Dr.in Behnaz Hosseini 

S. Behnaz Hosseini is a visiting research fellow at the Centre for Studies in Religion & Society | University of Victoria in Canada as well as minority researcher, project coordinator and conference organizer at the University of Vienna. She is also a Middle East media analyst with Persian media. Dr. Hosseini has conducted extensive research on minorities in the Middle East and has worked with the United Nations as an expert consultant on ISIS crimes against religious minorities in Iraq. Her most recent publications are The Yari religion in Iran (Palgrave Macmillan 2021) The Jewish Diaspora after 1945: A Study of Jewish Communities in the Middle East and North Africa (Cambridge Scholars Publishing 2020), Temporary and Child Marriages in Iran and Afghanistan: Historical Perspectives and Contemporary Issues (Springer 2021), Trauma and the Rehabilitation of Trafficked Women: The Experiences of Yazidi Survivors (Routledge 2020), and Yārsān of Iran: Socio-Political Changes and Migration (Palgrave Macmillan 2020). An earlier publication is Forced Migration of Iraqi Religious Minorities in Austria (Lit Verlag 2018). Currently she is working on a project about the migration of Iranian religious minorities.

E-Mail: seyedehbehnazhosseini@gmail.com 

Mag.a Elena Lydia Kreusch, MA

Elena Lydia Kreusch ist freischaffende Künstlerin und Doktorandin am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft. Seit 2016 ist sie DOC-Stipendiatin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) und Mitglied der VDA Theory and Methodology in the Humanities der Universität Wien. Ab Oktober 2017, Junior Fellow am Internationalen Forschungszentrum Kulturwissenschaften (IFK). 

Dissertationsthema:

Circus Mobilities. (Re)Thinking contemporary circus practice from a mobility perspective.

E-Mail: elena.kreusch@univie.ac.at 

Matthew Leroy, MA

Matthew Leroy ist seit seinem Abschluss in Publizistik und Anglophone Literatures and Cultures an der Universität Wien Lehrer und Doktorand am Institut für Anglistik und Amerikanistik. Seine Forschungsschwerpunkte sind Migration, ‚refugeeism’, and Cultural Studies mit Australien-Schwerpunkt. Er arbeitet mit akademischen und staatlichen Organisationen sowie NGOs zu Flüchtlingen in Europa und Australien, und untersucht gezwungene und eingeschränkte Mobilität. 

Dissertationsthema:

Illegal or Inhumane? A Frame Analysis of Australian Print Media Representations Concerning Asylum Seekers from 2001-2014

E-Mail: matthew.leroy@univie.ac.at 

Nicolas Mabillard, MA

Nicolas Mabillard ist seit März 2015 Dissertant in Anthropologie am Centre for Children’s Rights Studies (CCRS/CIDE) der Universität Genf. Seine Forschungsschwerpunkte sind Kinderarbeit in Senegal und Kinderrechtsorganisationen in Westafrika. Ein aktuelles Forschungsinteresse bezieht sich auf das Themenfeld der Kindererziehung in westafrikanischen Migrantenfamilien in Europa. Seine Dissertation (Arbeitstitel: „Apprendre et fabriquer les droits des enfants travailleurs au Sénégal“ - Lernprozess und soziale Konstruktion der Rechte arbeitender Kinder im Senegal) befasst sich mit den Vorstellungen von Gerechtigkeit (living rights) von arbeitenden Kindern sowie mit Organisationen, die ihre Rechte im Senegal verteidigen. Seit Februar 2018 ist Nicolas Gastforscher am Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte in Wien.

Dissertationsthema:

Lernprozess und soziale Konstruktion der Rechte arbeitender Kinder im Senegal

E-Mail: nicolas.mabillard@unige.ch

Mag.a Dr.in Viktoria Metschl, BA

Viktoria Metschl ist Filmwissenschaftlerin. Sie war von 2014 bis 2017 wissenschaftliche Mitarbeiterin der Forschungsplattform und arbeitete gemeinsam mit Elisabeth Büttner im Projekt "Delokalisation, Figuration, Archiv". Ihre Doktorarbeit befasste sich mit Figurationen anti-kolonialer Solidarität im algerischen Kino. Viktoria Metschl arbeitet als Autorin, Kuratorin und Übersetzerin.

E-Mail: viktoria.metschl@univie.ac.at

Mediterranean Drexciya

Sarah Maldoror

Prof. Dr. Frederike Middelhoff

Frederike Middelhoff studierte Neuere Deutsche Literaturgeschichte, Linguistik sowie Englische Literaturwissenschaft an der JMU Würzburg und der University of Exeter (UK). Im Feb. 2019 wurde sie mit einer literatur- und kulturwissenschaftlichen Arbeit über deutschsprachige quasi-autobiographische Tier-Romane des späten 18. und langen 19. Jahrhunderts promoviert. Das Buch erschien im Januar 2020 im Metzler-Verlag. Von März 2019 bis Feb. 2020 hatte Frederike Middelhoff eine Postdoc-Stelle als wissenschaftliche Mitarbeiterin in d"er DFG-Kolleg-Forschungsgruppe „Imaginarien der Kraft“ an der Universität Hamburg inne. Seit März 2020 ist sie W1-Professorin für Neuere Deutsche Literatur mit dem Schwerpunkt Romantikforschung an der Goethe-Universität Frankfurt. Ihre Forschungsinteressen sind im Bereich der Cultural Animal and Plant Studies, der Ecocritical Theory, der Mobilitäts- und Migrationsforschung sowie der Frage nach dem Zusammenspiel von Literatur und Wissen im Allgemeinen angesiedelt. In ihrem aktuellen Forschungsprojekt widmet sie sich der Frage, in welchen theoretischen, künstlerischen und wissenschaftlichen Zusammenhängen Formen, Erfahrungen und Konsequenzen von Migration in der Romantik thematisiert und zur Darstellung gebracht wurden. Ziel der Studie ist die begriffs- und ästhetikgeschichtliche Rekonstruktion eines Migrationswissens um 1800.

Forschungsprojekt:

Romantik und Migration. Eine Wissensgeschichte

E-Mail: middelhoff@em.uni-frankfurt.de

Webseite: https://www.uni-frankfurt.de/86235596/Prof__Dr__Frederike_Middelhoff 

 

 

 

Christina Mittmasser

University of Neuchâtel, Institute of Geography

Christina Mittmasser ist Doktorandin am Geographischen Institut der Universität Neuchâtel in der Schweiz und Mitglied des Forschungszentrums für Migration und Mobilität nccr - on the move, gefördert vom Schweizerischen Nationalfonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (SNF). In ihrer Dissertation untersucht Christina die transnationalen Biographien und ungleichen Chancen von UnternehmerInnen mit Migrationshintergrund in der Schweiz. Sie verwendet biographische Interviews sowie ethnographischen und kollaborativen Methoden innerhalb einer migrantischen Organisation in Zürich. Ihre Arbeit ist eingebettet in ein größeres Forschungsprojekt, welches das Konzept des räumliches Mobilitätskapitals und grenzüberschreitendes Unternehmertum in verschiedenen Ländern beleuchtet. Zuvor studierte sie Soziologie und Europäische Ethnologie an der Karl-Franzens Universität in Graz (Österreich). In ihrer Masterarbeit beschäftigte sich Christina mit Staatenlosigkeit sowie der Bedeutungsvielfalt des Konzepts der Staatsbürgerschaft.

Dissertationsthema:

Migrant Entrepreneurship in Switzerland. Opportunities and Constraints within Transnational Mobilities

Forschungsprojekt:

Migrant Entrepreneurship: Mapping Cross-Border Mobilities and Exploring the Role of Spatial Mobility Capital

E-Mail: christina.mittmasser@unine.ch

Website

Mag.a Raffaella Pagogna 

Raffaella Pagogna ist Universitätsassistentin und Dissertantin am Institut für Geographie und Regionalforschung an der Universität Wien. Ihre Forschungsinteressen liegen im Bereich Migrations- und Entwicklungsforschung. 

Dissertationsthema:

Rethinking migration in the digital age: The role of information and communication technology in the Migratory Process. A case study from Ethiopia 

E-Mail: raffaella.pagogna@univie.ac.at 

Webseite

Daniela Paredes Grijalva, BA MA

Daniela Paredes Grijalva received her BA from the Universidad San Francisco de Quito in Ecuador and her MA in Cultural and Social Anthropology from the University of Vienna, where she is currently enrolled as a doctoral student. She is a DOC-ÖAW Fellow and a researcher at the Institute for Social Anthropology of the Austrian Academy of Sciences. She has worked on transnational migration, gender and social protection. Her interests include disasters, environmental change, colonial legacies, and human rights. She currently researches links between the environment and mobilities in Indonesia (more: https://www.oeaw.ac.at/isa/forschung/seaindo/mobilities-and-socio-environmental-frictions-in-hazard-prone-locations-at-indonesian-frontiers/ ).

Email: Daniela.paredes.grijalva@oeaw.ac.at

Mag. Dr. des. Daniel Pateisky

Seit seinem Promotionsprojekt aus Soziologie an der Universität Halle-Wittenberg beschäftigt sich Daniel Pateisky mit internationalem Wissensaustausch und -übersetzung über Menschenrechte und die Anwaltschaft (advocacy) von Menschen mit Behinderungen. Seine Empirie im Rahmen des Doktorats setzte sich stark mit legitimierenden Übersetzungspraktiken, der zwischensprachlichen Autorität von Rechtstexten und linguistischen Hierarchien, die unter international mobilen Aktivist*innen zu beobachten sind. Zudem forscht er an den rechtsanthropologischen Überlappungen zwischen den Interessen älterer Menschen, entwicklungspolitischen Aspekten von Global Care Circulation, sowie globalen Wertenormen, die Prozesse einer transkulturellen Weltgesellschaft widerspiegeln. Er unterrichtet am Institut für Internationale Entwicklung zu Disability Studies, Ökonomiegeschichte, Care Labour und Methodik.

Neben seiner akademischen Tätigkeit ist Pateisky in der Unterstützung von Studierenden mit Beeinträchtigungen an der Universität Wien tätig, leitet partizipative Erhebungen und berät Lehrende und universitäre Organisationseinheiten zum Umgang mit Behinderung.

E-Mail: daniel.pateisky@univie.ac.at 

 

 

Foto: © Evelyn Rois

MMag.a Doris Posch

Doris Posch ist Film- und Medienwissenschaftlerin, Romanistin und lehrt am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft an der Universität Wien. 2015-2016 Visiting Scholar an der New York University (USA) und Concordia University (Kanada). Derzeit Stipendiatin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW).

Dissertationsthema:

Emerging Film Cultures: Haiti and Diasporas

E-Mail: doris.posch@univie.ac.at 

Kevin Potter, BA MA 

Kevin Potter ist Universitätsassistent und Dissertant am Institut für Anglistik und Amerikanistik der Universität Wien. Seine Dissertation (Arbeitstitel: "Kinopoetics: Migrant Literature in a Politics of Motion") befasst sich mit der Politik von Migration und Mobilität, und untersucht wie sich migrantische Politik und Poetik gegenseitig verstärken. Er hat ein Research Master's (RMA) in Komparatistik an der Universität Utrecht und ein Bachelor in Englisch an der University of South Florida abgeschlossen. 

Dissertationsthema:

Kinopoetics: Migrant Literature in a Politics of Motion

E-Mail: kevinp65@univie.ac.at 

Julia Preisker, MA

Julia Preisker war administrative Mitarbeiterin der Forschungsplattform und ist seit dem 1.3.2016 Lektorin am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft, Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät. Seit Dezember 2017 ist sie Stipendiatin im Rahmen des DOC-Stipendiums der ÖAW.

Dissertationsthema:

Worte der Gewalt - Medien- und kulturwissenschaftliche Perspektiven auf Hasspostings.

E-Mail: julia.preisker@univie.ac.at

Dr.in Gudrun Rath

Gudrun Rath ist Kulturwissenschaftlerin am Institut für Bildende Kunst und Kulturwissenschaften der Kunstuniversität Linz. Nach dem Studium der Romanistik und Germanistik in Wien und Madrid war sie 2007-2010 Stipendiatin im Graduiertenkolleg „Die Figur des Dritten" an der Universität Konstanz und promovierte 2011 an der Universität Wien. Nach Forschung und Lehre an den Universitäten Heidelberg, Wien und Konstanz forscht sie derzeit zu transatlantischen Narrativen des Untoten.

E-Mail: gudrun.rath@ufg.at  

Webseite

PD Dr.in phil. habil. Stefanie Schäfer

Stefanie Schäfer ist Literatur- und Kulturwissenschaftlerin mit Schwerpunkt Nordamerikastudien. Ab März 2020 wird Stefanie Schäfer als Marie-Curie Fellow an der Universität Wien forschen (Gastgeberin: Prof. Alexandra Ganser-Blumenau; Projekt TACOMO, Transnational Cowgirl Mobilities)

2018-19 Vertretung der Professur Amerikanistik Prof. Heike Paul, Friedrich Alexander Universität Erlangen-Nürnberg 

2017 Habilitation im Fach Nordamerikanische Literatur und Kultur an der Friedrich-Schiller Universität Jena

2009  Dr. phil. Anglistik, Ruprecht-Karls Universität Heidelberg

Forschungsprojekt:

Transnational Female Cowboys. Women Performers of Buffalo Bill’s Wild West Show in Austria and Germany.

E-Mail: schaefer.stefanie@uni-jena.de 

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Mag. Dr. Joachim Schätz 

Joachim Schätz, Filmwissenschaftler, ist Universitätsassistent (post doc) am tfm | Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Universität Wien. Von Oktober 2014 bis August 2015 war er administrativer Mitarbeiter der Forschungsplattform Mobile Kulturen und Gesellschaften, von Juli 2017 bis Februar 2019 Wissenschaftskoordinator am Ludwig Boltzmann Institut für Geschichte und Gesellschaft. Schwerpunkte seiner Forschung sind Gebrauchsfilm, Theorien des Details, österreichische und deutsche Filmgeschichte und Politiken und Poetiken der Komödie. In drittmittelgeförderten Projekten forschte er zum populären Reisefilmer und -schriftsteller Colin Ross (1885-1945) sowie zu Detailökonomien des österreichischen Industrie- und Werbefilms.

E-Mail: joachim.schaetz@geschichte.lbg.ac.at 

Foto: B. Maly-Bowie

ao. Univ.-Prof. Mag.a Dr.in Monika Seidl

Ao. Univ.-Prof. Mag. Dr. Monika Seidl, geb. 16.3.1957, kam nach einem 3-jährigen Aufenthalt an den Universitäten St Andrews (Schottland) und Cambridge (England) im WS 1990/91 an die Universität Wien. In weiterer Folge habilitierte sie sich im Bereich Anglistik Kulturwissenschaften, etablierte die Cultural and Media Studies am Institut und forscht und lehrt vor allem zur Kulturtheorie und Phänomenen der Populärkultur. 

E-Mail: monika.seidl@univie.ac.at 

Webseite 

Dr.in Wiebke Sievers

Dr. Wiebke Sievers ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Stadt- und Regionalforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und Gastwissenschaftlerin am Lehrstuhl für Deutsch-jüdische Literatur- und Kulturgeschichte, Exil und Migration der Europa Universität Viadrina in Frankfurt/Oder. 

Sie arbeitet an einer Habilitation zum Thema „Migrationsliteratur: eine Revolution im literarischen Feld? Eine literatursoziologische Analyse von Literatur im Kontext von Migration in Österreich”, die auf den Ergebnissen des Projekts „Literature on the Move” basiert. 

Gemeinsam mit Prof. Marco Martiniello von der Universität Liège und Prof. Ricard Zapata-Barrero leitet sie das Standing Committee „Popular Art, Diversity and Cultural Policies in Post-Migration Urban Settings” (POPADIVCIT) im Forschungsnetzwerk IMISCOE (Immigration, Integration and Social Cohesion in Europe).

E-Mail: wiebke.sievers@oeaw.ac.at 

Webseite

Bastian Spangenberg

Bastian Spangenberg unterrichtet Deutsch als Fremdsprache und studierte Deutsche Philologie und Philosophie in Wien, Berlin und Paris. In seiner Doktorarbeit beschäftigt er sich mit dem Fremden und der Repräsentation und Konstruktion von Alterität im Werk Stefan Zweigs. Im akademischen Jahr 2019/20 wird er in London Europäische Politikwissenschaften studieren.

Dissertationsthema: 

Stefan Zweig et l'Autre, La représentation et la construction de l'étranger.

E-Mail: bastianspangenberg@gmx.de 

Dr. Gunnar Stange

Gunnar Strange ist Universitätsassistent (post doc) am Institut für Geographie und Raumforschung an der Universität Wien. Er hat am Institut für Ethnologie der Goethe-Universität in Frankfurt am Main promoviert. Seine Arbeits- und Interessensgebiete liegen in den Bereichen Friedens- und Konfliktforschung, Entwicklungforschung sowie gezwungene Migration, mit regionalem Schwerpunkt auf das insulare Südostasien. 

E-Mail: gunnar.stange@univie.ac.at 

Webseite

 

 

Reena Tadee

Reena Tadee has been working as a researcher for the past nine years at Mahidol University in Thailand. Most of the research projects she was involved with were related to migration, family, and health topics. Currently, she is a PhD student at the Department of Geography and Regional Research, University of Vienna. Her PhD research topic regards migrant workers and social media use. She is particularly interested in how social media use affects different phases of the migration process among Thai migrant workers in South Korea.

Mongkon Thonghcaithanawut

Mongkon is a PhD student at the Department of Geography and Regional Research, University of Vienna. His PhD research project focuses on the relationship between migration and environmental change in Thailand. He worked as a researcher at Mahidol University, Thailand, for several years. The majority of his work related to migration, urbanization, and public health security.

Mag.a Dr.in Sandra Vlasta

Mag. Dr. Sandra Vlasta ist seit Oktober 2017 Marie-Sklodowska-Curie-Fellow am Gutenberg-Institut für Weltliteratur und schriftorientierte Medien/Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. 

Sie arbeitet am Projekt „European Travel Writing in Context. The Socio-Political Dimension of Travelogues 1760-1850” (EUTWIC), das Reiseberichte als ein grundlegendes Medium sowohl im Prozess der Ausbildung kollektiver nationaler Identitäten und Kulturen, sowie dem Entstehen des Bürgertums mit seiner Betonung individueller Identität vom späten 18. bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts untersucht. 

E-Mail: sandra.vlasta@gmail.com 

Projektwebseite

 

 

Philipp Wagner, MA

Philipp Wagner war von 2016 bis 2018 Fellow am International Research Training Group 1540 "Baltic Borderlands: Shifting Boundaries of Mind and Culture in the Borderlands of the Baltic Sea Region", Universität Greifswald (Deutschland). Seit Mai 2018 ist er Universitätsassistent (prae doc) an der Abteilung Skandinavistik an der Universität Wien.

Dissertationsthema:

Baltic Islands as Literary Boderlands. Concepts of the Self and Identities in Scandinavian Literarture.

E-Mail: ph.wagner@univie.ac.at 

Dr. Petra Weschenfelder, MA

Petra Weschenfelder ist Universitätsassistentin postdoc am Institut für Afrikawissenschaften der Universität Wien. Nach ihrem Magister in Ethnologie an der Freien Universität Berlin mit einer Feldforschung und Magisterarbeit zu Kulturrevitalisierungsprojekten der Comanche in Nordamerika promovierte sie zu nomadisch-sesshaften Interaktionen aus nomadischer Perspektive im Fach Archäologie und Kulturgeschichte Nordostafrikas an der Humboldt-Universität zu Berlin. Sie arbeitete in archäologischen Projekten u.a. in Sudan und Katar, leitete ethnohistorische und community archäologische Projekte in Sudan und war tätig als freiberufliche Wissenschafts­kommunikations­designerin. Sie unterrichtete u.a. die altnubische Sprache, die Geschichte und Archäologie Nordostafrikas aus der Perspektive jeweils der islamischen und der christlichen Länder. Zu ihren Forschungsinteressen zählen Mobilität und Religion im mittelalterlichen Nordostafrika einschließlich des Studiums altnubischer Schriftquellen, die soziale Bedeutung mobiler Berufsgruppen, die Neubewertung des Einflusses nomadischer Gruppen auf historische Entwicklungen, die generationsübergreifende Weitergabe kulturellen Erbes. 

E-Mail: petra.weschenfelder@univie.ac.at

 

 

Dr.in Katharina Wiedlack 

Katharina Wiedlack ist derzeit Alexander von Humboldt Stipendiatin am Institut für Anglistik und Amerikanistik der Humboldt-Universität zu Berlin. Davor war sie als Post-Doc Fellow am Seminar für Anglistik und Amerikanistik der Europa-Universität Flensburg und am Institut für Anglistik und Amerikanistik der Universität Wien tätig. Eine Gastprofessur führe sie an das Center for Advanced Media Studies, der Johns Hopkins University. Ihre Forschungsinteressen sind transnational American Studies, queere und feministische Theorie, Populärkultur, post-sozialistische, dekoloniale Theorie und Disability Studies. 

 

Ihr Habilitationsprojekt trägt den Titel: “Rivalen der Vergangenheit, Kinder der Zukunft: Die Stellung Russlands innerhalb US-Amerikanischer Identitätsformationen aus historischer Perspektive“ und beschäftigt sich mit der Mobilisierung von Werten und Identitätskonstruktionen innerhalb Russisch-Amerikanischer Beziehungen.

E-Mail: katharina.wiedlack@univie.ac.at

MMag. Christian Wimplinger

Christian Wimplinger war von 2016-2017 zur Vorbereitung eines Stipendienantrags an der Forschungsplattform, Institut für Germanistik, Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät angestellt. Er ist Mitglied der VDA Theory and Methodology in the Humanities der Universität Wien und seit Oktober 2017 Junior Fellow am Internationalen Forschungszentrum Kulturwissenschaften IFK.

Dissertationsthema:

Kooperatives Schreiben und konstellatives Erzählen. Gemeinsame Textproduktion bei Oskar Negt und Alexander Kluge.

E-Mail: christian.wimplinger@univie.ac.at

Mag.a Marianne Windsperger

Marianne Windsperger ist seit März 2018 als Forschungsassistentin am Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust-Studien (VWI) tätig. Sie ist ebenfalls Vorstandsmitglied der Theodor Kramer Gesellschaft für Exilforschung

Dissertationsthema:

Revisiting and Retelling the Shtetl: Narrative Rückbezüge auf das Schtetl und Postphänomene des Jiddischen in der Gegenwartsliteratur.

E-Mail: marianne.windsperger@univie.ac.at

Ass.-Prof. Mag. Dr. Daniel Winkler, Privatdoz.

Daniel Winkler ist seit 2017 Ass.-Prof. für Italienische und Französische Literatur- und Medienwissenschaft am Institut für Romanistik der Universität Wien. Er ist Ko-Herausgeber von Zibaldone. Zeitschrift für italienische Literatur der Gegenwart (Tübingen) und lettereaperte.net. Er arbeitet u.a. zur politischen Ästhetik im 18. Jh., Literatur, Film und urbanes Imaginäres, Migrationskino und Mittelmeerforschung. Aktuelle Buchpublikationen sind u.a. Serialität und Moderne. Feuilleton, Stummfilm, Avantgarde (Mithg., Bielefeld 2018), Körper, Revolution, Nation. Vittorio Alfieri und das republikanische Tragödienprojekt der Sattelzeit (Paderborn 2016), Italienisches Theater. Geschichte und Gattungen von 1480 bis 1890 (Mithg., Berlin 2015), Marseille! Eine Metropole im filmischen Blick (Marburg 22013) und The Cinemas of Italian Migration. European and Transatlantic Narratives (Mithg., Newcastle-upon-Tyne 2013).

E-Mail: daniel.winkler@univie.ac.at

 

 

Univ.-Prof. Dr.in Antje Wischmann

Antje Wischmann ist seit Sommersemester 2014 Professorin für Literatur- und Kulturwissenschaft an der Abteilung für Skandinavistik, Institut für Europäische und Vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft,  Universität Wien.

E-Mail: antje.wischmann@univie.ac.at

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Shiqi Yu, MA

Shiqi Yu studierte Germanistik im Kulturvergleich mit dem Schwerpunkt Vergleichende Literaturwissenschaft an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, wo sie 2018 ihren Masterabschluss mit der Arbeit „Männliche Identitätskrise in der europäischen Gegenwartsliteratur. Eine vergleichende Interpretation von Ian McEwans The Comfort of Strangers und Michael Kleebergs Barfuß” erwarb. Zurzeit promoviert sie im Fach Allgemeine und Vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaft an der Albert Ludwigs-Universität Freiburg. Mit ihrem aktuellen Forschungsprojekt untersucht sie die wechselseitigen Bezüge von Raum, Geschlecht und Identität in den ausgewählten Migrationsnarrativen zeitgenössischer Autoren. Forschungsinteressen: Grenzüberschreitungen (intermedial, interdisziplinär, interkulturell), der Gesellschaftsbezug von Literatur und Kulturwissenschaft, psychoanalytische Literaturwissenschaft, Erzählforschung, Geschlechterforschung, Subjektphilosophie, Literatur und Theorie. 

Dissertationsthema:

Selbst. Heimat. Sprache. Raum-, Geschlechts- und Identitätskonstruktionen in der deutsch- und englischsprachigen Migrationsliteratur. 

E-Mail: yu.shiqi@outlook.com